Riester Banksparplan
Was versteht man unter einem Sparplan à la Riester?
Banksparplan, die klassische oder die Riester-Variante?
Diese klassische Geldanlage, für die es einen festen Sparplan gibt, besteht schon sehr lange. Aber erst durch die Zulagen und Steuerersparnisse wird der Banksparplan in der Rendite deutlich erhöht. Bei der Rendite spielen jedoch die Faktoren, Familienverhältnisse, Einkommen und Laufzeit eine entscheidende Rolle. Man geht bei einem Banksparplan von einem gesicherten Wertzuwachs aus. Dabei muss man zwei verschiedene Sparpläne unterscheiden: die mit einem gebundenem Zins und die ohne Bindung. Der gebundene Zins bedeutet, dass die Zinsen des Sparplans sich nach der Umlaufrendite richten. Dies bedeutet, das der Sparplan an der allgemeinen Zinsentwicklung teilnimmt. Ist die Umlaufrendite also niedrig, so ist der Banksparplan eher unattraktiv. Steigt die Umlaufrendite jedoch, so profitiert auch der Sparer davon.
Das Angebot dieser Variante ist jedoch noch relativ gering und viel häufiger wird der Banksparplan ohne Bindung angeboten. Dieser legt einen bestimmten Zinssatz fest, allerdings haben auch hier die Banken die Möglichkeit diesen während der Laufzeit zu senkengeändert werden können. Die Konditionen können sich also im Laufe der Zeit verändern. Banksparpläne eigenen sich insbesondere für ältere Sparer, für Anleger, die das Risiko scheuen und für zukünftige Immobilienbesitzer, da hier eine zusätzliche Sicherheit entsteht.