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Vergleich der Riesterrente

So finden Sie die beste Riester-Rente


Optimale private Altersvorsorge erreichen Sie mit einem Anbietervergleich von Riester-Anlageprodukten.

Die Riester-Rente ist eine staatlich geförderte Form der privaten Altersvorsorge, von der jeder Arbeitnehmer profitieren kann, sofern er sozialversicherungspflichtig ist, ebenso wie Staatsbedienstete. Die öffentlichen Zuwendungen erfolgen direkt über Zuschüsse bzw. indirekt über Steuervorteile. Um als echte dritte Säule in der privaten Altersvorsorge (neben staatlicher Rente und betrieblicher Rente) zu bestehen, sind Riester Produkte vorwiegend auf Risikominimierung ausgelegt. Sparanlagen zur Riesterrente müssen zertifiziert werden, Kapitalgarantien und die schon erwähnten staatlichen Zuschüsse gewähren ein im Querschnitt und vor allem langfristig betrachtet minimales Verlustrisiko bei gleichzeitig hoher Rendite. Im Vergleich kann quasi kaum eine andere Art der Vermögensbildung mit dieser Kombination mithalten. Auch wenn es aufgrund der staatlichen Zubringerleistungen wenig ausgewogen ist, die Riester Rente mit anderen, klassischen Anlageformen zu vergleichen. Die Kapitalgarantie verpflichtet alle Anbieter von Riester Rentenprodukten, die geleisteten Beiträge einschließlich der staatlichen Förderungen zum Laufzeitende auszubezahlen. Ähnlich einer Kapital-Lebensversicherung kommen auch hier die Überschussbeträge hinzu, deren Höhe jedoch nur sehr vage abschätzbar ist. Will man die beste Riesterrente mit dem idealen Risiko-Rendite-Verhältnis, stehen Tests und Vergleiche renommierter Verlage und Internet-Dienste bereit. Oder man überlässt das Vergleichen und gegeneinander Abwägen einem Finanzfachberater. Möchten Sie individuelle Ergebnisse, steht Ihnen auch der Riesterrentenvergleich zur Verfügung.

Staatliche Förderungen und Vergünstigungen


Wieviel man an staatlicher Förderung zu erwarten hat, hat nichts mit einem besseren oder schlechteren Riesterrenten-Anbieter zu tun. Es orientiert sich vorrangig nach dem zu versteuernden Einkommen und der Anzahl der Kinder. Geringverdiener mit Kindern sind so am stärksten von der Riester Rente begünstigt, was auch im Sinne des staatlich gewünschten Solidarprinzips ist.

Wie eingangs bereits erwähnt ist die staatliche "Subvention" einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für die Riesterrente. Wer also zurecht erwartet, dass in Zukunft seitens der gesetzlichen Rente nur noch eine Art Grundsicherung zu erwarten ist, der tut gut daran, selbst privat vorzusorgen. Und wenn man diesen Schritt geht, dann doch am besten mithilfe geschenkter staatlicher Förderleistung. Denn schon heute verursacht die gesetzliche Rente bei zahlreichen Rentenempfängern eine Versorgungslücke, die in Zukunft immer größer werden wird. Verantwortlich sind die Überalterung unserer Gesellschaft, hohe Arbeitslosigkeit, geringes Bevölkerungswachstum. Alles Faktoren, die für das Umverteilungssystem der staatlichen Rente ohne radikale Maßnahmen den sicheren Exitus bedeuten.

Der Ausweg ist der sukzessive Aufbau eines Rentensystems auf Basis privater Vorsorge. Und genau hier setzt die Riester Rente ein. Hohe Förderungen, ab 2008 in der dritten Riester Stufe, tragen erheblich dazu bei, diesen private Vorsorge fürs Alter zu etablieren.

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